Erich Ruhl. Autor. Sprecher. Vorleser. Podcasts. 
Sprechen. Vorlesen. Schreiben. Zuhören. Kultur.

Hörprobe und Rezension zum Hörbuch    VERZEIHEN



Hörbuch "Verzeihen" im RDI-VERLAG Speyer - Autorin: Sylvia Tröstl. Sprecher: Erich Ruhl 

Individualpsychologie - Encourage - Persönliche Entwicklung - Lebensfreude ... 
Hier bestellen     ........ oder Klick auf CD


Sprache ist ein Tanz der Worte.      Und der Tanz ist der Wesenskern der Seele

45 Audio-Beiträge auf der deutschen Podcast-Plattform AUDIYOU zum Beispiel Gedichte, Claims, Rezensionen

Schriftsetzer, Journalist, Pressesprecher, Texter, Lyrik-Autor. Studio- und Produktionssprecher. Hochwertige MP3-Audio-Produktion mit ZOOM-H2n.   

Film-Voice-Over, Lesungen, Lyrik-Audio, Sachbuch-Audio, Belletristik-Audio, Newspaper-Podcast, Website-Audio, E-Paper-Audio,Trailer-Audio, Claims

25 Text-, Bild- und Audio-Beiträge auf DER BLAUE RITTER - Magazin: Menschen, Literatur, Kunst, Leben 

Ausdruck durch Schreiben und Sprechen - so mag ich es:  

 

Nachdenklich und spannend. Gerne klug und gerne emotional. Da gibt es die Spannung zwischen dem Raum der Melancholie und dem der Emphase, zwischen der kindlichen Freude und dem männlichen Auftritt, zwischen tiefer Sensibilität und perfidem Zynismus, zwischen zarter Schüchternheit und markantem Mut.

 

Ich mag die Räume abwechslungsreich, rasch wechselnd, auf dass sie mich inspirieren und mir ermöglichen, mich tief einzulassen. Ich will mich im besten Sinne aus-drücken.

 

Ich erfühle gerne die Texte (über das Verstehen hinaus), winde mich in sie hinein, lasse mich von ihnen während des Sprechens in eine Welt der Bilder entführen, die meine Emotionen transportabel machen.

 

Sprechen ist meine Leidenschaft.

 

Sprache ist für mich mehr als Kognition, mehr als das Mitteilen von Information. Sprache ist (auch) ein Tanz der Worte. Sprechen stößt mein Potenzial an, auf unterschiedlichste Weise, erzeugt vielfältig Resonanz. Ich erschaffe mir Räume in meinem Haus des Sprechens.
 

Hier findet meine Seele ihren Ausdruck. Schon in meiner Kindheit begann ich, mir mein Haus des Sprechens mit einigen Zimmern behaglich einzurichten. Reime kamen mir nahe; noch näher war das Transistorradio meines Vaters mit all den schönen Hörspielen darin. Hören ließ das Sprechen in mir erklingen (später auch den Gesang und den Tanz).

 

Die Wörter sollen leben. So mag ich es.