Neue Gedichte zu Verbitterung, Ruhe, Freude, Erdung, Haltung und Liebe.


Freiheit braucht Gerechtigkeit - Ein Kommentar zu Donald Trump

Des Jahres Lot - Beruhigende Zyklen

Kein Netz. Nur Boden. - Vom Wandern in der Rhön

Umringt statt umzingelt - Wir können Haltung entscheiden

Universale Geborgenheit - Über die Einbettung der Liebe


Selbstgerecht ersetzt gerecht. Hass überdeckt Selbsthass und Enge...

aus dem Gedicht: Wenig verstehen - viel vereinfachen

Der Zyklus will nicht sein. Er ist. Aus dem Harren wird Impuls...

aus dem Gedicht: Impulsfrühling

Dem wohligen Drang nachgeben. Rausdrücken, was drinnen lange harrt...

aus dem Gedicht: Einladung zur Kreativität

Verliebt in nichts. Kein Lachen. Kein Singen. Kein Tanzen. Kein Lieben...

aus dem Gedicht: Wir sind Paris

Richtung Westen. Wo der Unfrieden, wo die Hybris herkam...

aus dem Gedicht: Trans All Traum

Die Waffen Gebärenden verbünden sich mit den hoffnungslos Verblendeten...

aus dem Gedicht: Magnetismus und Mauern

Das Ziel vor Augen. Die Strecke kennend, auf der Strecke bleiben...

aus dem Gedicht: Ausbrennen oder Hinwenden

Wenn die Phantasie den aufdringlich lärmenden Taktgeber des Alltags mit leisesten Tönen übertönt...

aus dem Gedicht: Nächste Ausfahrt Balsam

In dieser Freiheit wohl geborgen, so sicher im Balance Akt...

aus dem Gedicht: Übergänge lieben

Aha, sagt das Selbstbewusstsein, da bist du ja. Ich überrasche mich selbst mit mir...

aus dem Gedicht: Sinnlicher Tanz

Das Rauschen darf sich zeigen, ein sanftes Winden werden...

aus dem Gedicht: Das Rauschen darf sich zeigen

Gleiten leicht im Flow entlang zwischen den nicht bergenden Mauern...

aus dem Gedicht: Stabile Frische trotzt Berlin

Auf dem Weg zur Erkenntnis weiß ich das Ziel nur als Grenze...

aus dem Gedicht: Mitgenommen

Das Weib des wohligen Tals ergießt sich, windet sich hundertfach...

aus dem Gedicht: Die Mosel

Die Bewegung will die Ruhe pflegen und die Schönheit aus der Enge führen...

aus dem Gedicht: Hauptsache die Seele läuft

Wollen unverstellt sein die vielen Wirs in uns. Wollen tanzen...

aus dem Gedicht: Das Lachen stimmt

Tiefe Tränen trauern um ungelebtes Leben in jeweiliger Zeit...

aus dem Gedicht: Fünfzig Leuchtjahre entfernt

Der eisige Kinderwind will nicht mehr landen im strebenden Herz...

aus dem Gedicht: Alles was der Wärme

Im Meer der Möglichkeiten klingt der Welttanz und in uns das Ganze...

aus dem Gedicht: Lausch Fauch Lurch

Das selbstverständliche Meer lädt ein zur Lust aufs gefällige gefährliche Draußen...

aus dem Gedicht: Magie des Öffnens